In den nur mit mühevoller Handarbeit zu bewirtschaftenden Steillagen des Rüdesheimer Bergs und in Assmanshausen stehen alte, wurzelechte Reben. Sie bilden die Grundlage für die charakterstarken Weine von Peter Perabo. Das Sortiment beinhaltet unter anderem Ortsrieslinge aus ausgesuchten Lagen und Lagenrieslinge aus den besten Parzellen in den weltbekannten Steillagen des Rüdesheimer Bergs und Assmanshausen. Die einmaligen, komplett nach Süden ausgerichteten Parzellen zwischen dem Rhein und den Höhen des Taunus erfordern bis zu 2‘500 Stunden Pflegearbeit und Selektion pro Hektar/Jahr. Sie bringen Erträge von höchster Qualität und physiologischer Reife."> Bischöfliches Weingut Rüdesheim
Bischöfliches Weingut Rüdesheim

Bischöfliches Weingut Rüdesheim

Es waren Mönche, die im Rheingau Weingeschichte geschrieben haben. Sie haben über Jahrhunderte hinweg den Weinbau entwickelt und den Rheingau zu einer einmaligen Kulturlandschaft gemacht. In dieser Tradition steht das Bischöfliche Weingut Rüdesheim. Mit über 900 Jahren Geschichte ist das Weingut eines der ältesten Weingüter des Rheingaus. Im historischen Klosterkeller von 1683 reifen terroirgeprägte Rieslinge und Spätburgunder unter optimalen Bedingungen. Mit seiner langen Geschichte steht das Weingut dennoch ganz im Hier und Jetzt. Dafür sorgen heute Kellermeister und Betriebsleiter Peter Perabo und Geschäftsführerin Silke Trick.

Peter Perabo: „Wein ist 60% Handwert, 20% Kunst und 20% Bauch. Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche: Riesling und Pinot Noir. Mit viel Handwerk und wenig Technik".

In den nur mit mühevoller Handarbeit zu bewirtschaftenden Steillagen des Rüdesheimer Bergs und in Assmanshausen stehen alte, wurzelechte Reben. Sie bilden die Grundlage für die charakterstarken Weine von Peter Perabo. Das Sortiment beinhaltet unter anderem Ortsrieslinge aus ausgesuchten Lagen und Lagenrieslinge aus den besten Parzellen in den weltbekannten Steillagen des Rüdesheimer Bergs und Assmanshausen. Die einmaligen, komplett nach Süden ausgerichteten Parzellen zwischen dem Rhein und den Höhen des Taunus erfordern bis zu 2‘500 Stunden Pflegearbeit und Selektion pro Hektar/Jahr. Sie bringen Erträge von höchster Qualität und physiologischer Reife.